"Blut und Boden"-Ökologie
Ökologische und gesellschaftliche Fehlentwicklungen werden als Verstoß gegen "biologische" Gesetzmäßigkeiten umgedeutet. Ähnlich der nazistischen "Blut- und Boden"-Weltanschauung werden "Volksgemeinschaften" als - wie die Umwelt - besonders schützenswert dargestellt. Danach ist eine notwendige "ökologische" Maßnahme die Unterbindung des Zuzugs von Flüchtlingen.
"... nur wer ein Heimatland hat, entwickelt wirkliche Verantwortung gegenüber dessen Schutz und Erhalt. Für die multikulturellen Allerwelts-Konsumenten spielt Ökologie nur als ideologisches Instrumentarium eine Rolle. Umweltschutz setzt das Bekenntnis zur Verantwortung gegenüber unserem Lebensraum voraus. Wir sollten ... ökologische Politik als nationale Herausforderung begreifen."
Aus dem Flugblatt "Junge Deutsche" der REP
"Jahr für Jahr wird die deutsche Natur weiter zerstört, sodaß unsere Wildtiere bald nur noch in Zoos, unsere unberührten Wälder und Moore nur noch auf Fotos zu bewundern sind... Erholung in unserer Natur wird so gut wie unmöglich sein und die Schönheit unserer Heimat ist für immer zerstört...Uns Nationalisten gebührt aufgrund unserer antikapitalistischen und heimatverbundenen Grundeinstellung eine Vorreiterrolle in der Umweltschutzbewegung. Gelebte Heimatliebe bedeutet zuallererst auch Umwelt- und Naturschutz!!!"
Von der Internetseite "Widerstandnord", 29. Juni 2003
"Die nationalsozialistische Bewegung muß versuchen, das Mißverhältnis zwischen unserer Volkszahl und unserer Bodenfläche - diese als Nährquelle sowohl wie auch als machtpolitischer Stützpunkt angesehen - zwischen unserer historischen Vergangenheit und der Aussichtslosigkeit unserer Ohnmacht in der Gegenwart, zu beseitigen."
Adolf Hitler: "Mein Kampf"







