Ausstellung der VVN-BdA
Neofaschismus in Deutschland

Rassismus

Statt alle Menschen gleich zu behandeln, teilen die Neofaschisten die Menschen in "Rassen" ein, entsprechend ihrer Abstammung und ihres Kulturkreises. Angeblich "minderwertige Rassen" sollen auch weniger oder keine Rechte haben. Parolen wie "Ausländer raus" und "Deutschland den Deutschen" und die daraus erwachsenen mörderischen Aktionen zeigen diese Art Menschenverachtung.

"In jeder Ecke Zigeuner und Vetteln,
die im Dreck hocken und um Geld betteln,
Rotzt Du in die Fresse rein,
kriegen sie das, was sie verdienen"

Refrain:

"Zigeunerpack, jagt sie all weg.
Ich hasse diesen Dreck.
Zigeunerpack, jagt sie all weg.
Ich hasse diesen Dreck."

Textauszug der neofaschistischen Skinhead-Musikgruppe "Landser", als kriminelle Vereinigung verboten

Deutsche Nationalzeitung, 19. April 2003

Deutsche Nationalzeitung, 20. Dezember 2002

Aufkleber des KDS (Rassismus wird als "Freundschaft" verkauft)

Nation & Europa, 2/2003

Aufkleber der REP

"Tritt in den Hintern

42 Prozent der in Berlin lebenden Türken sind arbeitslos. ... In ein paar Jahren wird man sich der heutigen Quote wehmütig erinnern. Denn zum einen stimuliert der Müßiggang die Freude an der Fortpflanzung. Und zum anderen wollen rund zehn Millionen Muselmanen, so die aktuelle Schätzung, nach dem EU-Beitritt der Türkei gen Schlaraffia ziehen. ... in Berlin regiert ... das Geschlecht derer von Dummsdorf."

Nation & Europa, 1/2003

"Was auf diesem Gebiete heute von allen Seiten versäumt wird, hat der völkische Staat nachzuholen. Er hat die Rasse in den Mittelpunkt des allgemeinen Lebens zu setzen. Er hat für ihre Reinerhaltung zu sorgen."

Adolf Hitler: "Mein Kampf"

"Es wäre Wahnwitz, den Wert des Menschen nach seiner Rassenzugehörigkeit abschätzen zu wollen ..., wenn man dann doch nicht entschlossen ist, auch die letzten Konsequenzen zu ziehen."

Adolf Hitler: "Mein Kampf"

© VVN-BdA e. V. | Mit Unterstützung der IG Metall, des antifaschistischen Magazins "Der Rechte Rand" und ARUG Braunschweig