Verherrlichung von Gewalt und Krieg
Neofaschisten verneinen demokratische Regelungsformen bei Konflikten. Sie gehen selbstverständlich davon aus, dass gegen innere wie äußere "Gegner Deutschlands" Gewalt ausgeübt werden darf und muss. Der Krieg wird als Naturnotwendigkeit hingestellt, in dem "Ehre, Treue, Mut, Aufopferung" bewiesen werden können.
Die Umgangsformen von Neofaschisten sind autoritär, militaristisch und teilweise offen gewaltorientiert. Kriege werden nur abgelehnt, wenn sie nicht in "deutschem Interesse" sind.
"Meine Ehre heißt Treue
Der Schwarze Orden ist neu erwacht,
das Feuer des Hasses wurde wieder entfacht.
Die Ideale von einst sind nun wieder Gesetz,
ewige Treue dem Führer bis zuletzt.
Meine Ehre heißt Treue,
Treue und Ehre bis zum Tod.
Niemals aufgeben, niemals Reue,
das haben wir uns einst geschworn.
( ... )
Schliess Dich an und reih dich ein,
der Sieg ist unser, er ist Dein und mein.
SS marschiert die Strasse frei,
Schluß mit Terror und Eurer Judentyrannei!
Meine Ehre heißt Treue,
Treue und Ehre bis zum Tod.
Niemals aufgeben, niemals Reue,
das haben wir uns einst geschworn."
Race War: "The White Race will Prevail", CD, Micetrap (USA), 2002
"Wir Nationaldemokraten haben als einzige politische Kraft in Deutschland von Anbeginn an ein klares Nein zum Krieg mit der Forderung verbunden, kein deutsches Blut für fremde Interessen einzusetzen. Wir Nationaldemokraten betrachten uns heute als Teil der Friedensbewegung ..."
Udo Voigt, "Deutsche Stimme", Nr. 2 / 2003
"Die Jugend des Reiches wird wieder im Waffenhandwerk geschult. Die Verbindung zwischen einer traditionellen ruhmvollen Vergangenheit und einer von großen Aufgaben erfüllten Gegenwart ist wiederhergestellt."
Illustrierter Beobachter: "Das Deutschland Adolf Hitlers", München 1937





